Sex

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Glückseeligkeit

Der Geschlechtsverkehr ist eine Tätigkeit, die aus streng biologischer Sicht für die Fortpflanzung einer Art notwendig ist, beim Menschen jedoch in den meisten Fällen dem persönlichen Vergnügen dient. Die Tätigkeit selbst kann über Glück oder Unglück entscheiden.[1] Allerdings ist Inceltum nicht das schlimmste Schicksal.

Von einigen Anthropologen und Soziologen wird sie als eine der Aktivitäten des täglichen Lebens angesehen. Diese ADL-Klassifizierung stellt Sex neben Essen, Baden, Anziehen, Toilettengang und Kontinenz. Der Geschlechtsverkehr ist auch Teil der Maslowschen Bedürfnishierarchie. Sex ist bekanntlich die lustvollste menschliche Erfahrung.[2]

Wahrnehmung[Bearbeiten]

Viele Menschen behaupten jedoch, Sex sei „keine große Sache“ oder werde „sowieso überbewertet“. Mit solchen Argumenten wird versucht, einen Keil zwischen die Vorstellung von Sex als Bedürfnis und andere Aktivitäten des täglichen Lebens zu treiben. Dadurch wird Sex gewissermaßen als eine Art Zeitvertreib wie ein Hobby oder – für Eurotophobiker – als eine Sucht betrachtet. Auf diese Weise wird es einfacher, die Bedenken von Inzelibaten abzutun, wenn sie sagen, dass es sie stört, keinen Sex zu haben.

Die reine Glückseligkeit, die mit der Kopulation verbunden ist, führt manchmal zu unwillkürlichen Sexgeräuschen. Diese Laute treten bei Weibchen häufiger auf als bei Männchen, was zu der Hypothese führt, dass der evolutionäre Zweck dieser Laute darin besteht, andere Männer dazu einzuladen, mit ihr zu kopulieren, indem sie den Wettbewerb unter den Männchen um ihre Zuneigung anheizen und somit möglicherweise zur Verdrängung ihres männlichen Partners führen.[3]

Laut Wired „schließt die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen Vergnügen in ihre Definition von sexueller Gesundheit ein - für Männer und Frauen. Das Global Advisory Board for Sexual Health and Well Being hat sogar argumentiert, dass sexuelle Lust ein Menschenrecht ist.“[4]

Galerie[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Fußnoten

  1. Having sex more than once a week doesn't make you any happier, Discover-Magazine am 19. November 2015
  2. Grimm C, Kemp S, Jose PE. 2014. Orientations to happiness and the experience of everyday activities. The Journal of Positive Psychology. 10(3): 207-218. [Abstract] [Volltext]
  3. Noise About? (Part II), Psychology Today am 16. Januar 2010
    Anreißer: If females are so "coy," why do they announce sex to the neighbors?
    Deutsch: Wenn die Weibchen so "schüchtern" sind, warum kündigen sie dann den Nachbarn Sex an?)
  4. Rebecca Perring: Failure to find a sexual partner is now a DISABILITY says World Health Organisation[archiviert am 10. November 2016], Express am 24. Oktober 2016
    Anreißer: PEOPLE who don’t have sex or struggle to find a sexual partner to have children with will now be considered as DISABLED, according to barmy new guidelines set to be announced.
    Deutsch: Menschen, die keinen Sex haben oder Schwierigkeiten haben, einen Sexualpartner zu finden, mit dem sie Kinder haben können, sollen nach den neuen Richtlinien, die demnächst veröffentlicht werden, als behindert gelten.