Prinzessin-Syndrom

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Das Prinzessin-Syndrom ist ein gängiger Begriff für Weiber, die hypergam sind, sehr pflegeintensiv sind und sich nur mit Männern mit hohem Status verabreden. Weiber, die von diesem Syndrom betroffen sind, erfreuen sich typischerweise an alten Geschichten von Weibern mit niedrigem Status, die in den Adel einheiraten, oder von in Ungnade gefallenen weiblichen Adeligen, die innerhalb des Adels heiraten. Sie neigen dazu, überhöhte Ansprüche an ihre Dates zu stellen, damit diese sich einer „solchen Prinzessin“ wie ihr „würdig erweisen“. Sie fühlen sich oft zu einer Sonderbehandlung berechtigt, die auch außerhalb des Dates nicht notwendig ist, wie z.B. die Erwartung eines Luxusautos von ihren Eltern.

Andere Begriffe[Bearbeiten]

Die weibliche Version des Royalty-Syndroms hat viele gängige Variationen oder Unterformen, darunter: „Cinderella-Komplex“, „Prinzessinnen-Komplex“, „Prinzessinnen-Krankheit“, „Aschenputtel-Syndrom“, „Disney-Prinzessinnen-Syndrom" usw. Dieser Begriff ist besonders in Taiwan und in westlichen Nationen kritisch.

Siehe auch[Bearbeiten]

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