Alana

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Alana ist eine neoliberale Feministin, die als erste den von Antoine Banier geprägten Begriff „unfreiwilliger Zölibat“ zu "INVCEL" abkürzte. Sie war auch der Katalysator für die akademische Anerkennung von Inceltum. Ein Stammgast auf ihrer Webseite kürzte später den Begriff „unfreiwilliger Zölibat“ weiter zu „Incel“ ab, als sie 1997 das erste Forschungsprojekt über Inceltum mit dem Namen „Alana’s Involuntary Celibacy Project“ gründete. Die Homepage des Projekts hatte schließlich einen Link zu einer Mailingliste, die als erstes Forum für die Incelosphäre diente. Die Medien schrieben ihren Ausstieg aus der Forengemeinschaft dem Erfolg beim Dating zu, obwohl sie schon vor der Gründung der Mailingliste mit dem Dating begann und wahrscheinlich aufgrund der auf der Mailingliste aufkommenden Negativität ausstieg. Sie hält das Wort „Mauerblümchen“ (wie in „Ich war ein Mauerblümchen auf einer Party“) für sexistisch und man muss sich selbstkritisch verhalten, wenn man es benutzt. Sie hält es nun für wahrscheinlich, dass es eine Belästigung ist, mit jemand anderem als Ihrem Therapeuten über Ihr Unwohlsein zu sprechen. Sie verbringt ihre Tage damit, sich auf Twitter über männliche Jungfrauen lustig zu machen und einen persönlichen Assistenten anzufordern, damit sie nicht negativ schreibt.

Ihre Meinung über moderne Foren[Bearbeiten]

Alana hasst den Zustand der aktuellen Incel-Foren und vermeidet es gerne, über sie oder ihre Mitglieder zu sprechen, da sie sie scheinbar als eine verschwörerische, böse, nicht-menschliche Kraft ihrer zufälligen „Schöpfung“ betrachtet. Sie erklärte, dass sie die Foren nicht besucht, aber auch, dass sie weiß, dass die Leute auf ihnen gut aussehen… irgendwie. Alana hat auch oft gesagt, dass sie die „Anti-Incel“-Boards wie inceltears nicht mag, weil sie denkt, dass sie die Negativität der modernen Incel-Foren anheizen. Sie mag sie auch nicht wegen ihrer Mobbing-Natur, die sie an das Jungfrauen- und Single-Shaming erinnert, das sie dazu brachte, ihr Projekt 1997 überhaupt erst zu starten.

Ihre Verleugnung des Wortes[Bearbeiten]

In einem Podcast hat sie angedeutet, dass Feministinnen ihr seit 1997 gesagt haben, dass das Wort, das sie erfunden hat, problematisch und inhärent sexistisch ist, weil es Frauen unverhältnismäßig stark belastet und sie in eine unterdrückende Position bringt. Alana hat nach alternativen Wörtern gesucht, die nun stattdessen die meiste Schuld auf das Individuum schieben, zum Beispiel, dass sie nicht genug nach draußen gehen, um Leute zu treffen, auch wenn der Grund dafür, dass sie drinnen bleiben, der ist, dass niemand sie will. Was also früher etwas war, das sie mit der Gay-Rights-Bewegung in den späten 90ern verglich, sollte in ihren Augen nun eine Art Selbsthilfe sein.

Zitate[Bearbeiten]

Alana ist schüchtern, queer und hatte mit Anfang 20 noch nie ein Date. Eigentlich will sie eine Plattform für einsame Menschen im Netz gründen, doch aus Versehen wird daraus eines der gefährlichsten Internetforen für Frauenhasser: Incel. Das steht für „involuntary celibate“.
—Deutschlandfunk Nova[1]
Heute sind „Incels“ wütende Hetero-Männer. Wir können diesen Begriff also nicht mehr für all die Menschen nutzen, denen Beziehungen in ihrem Leben fehlen.
—Alana[2]
In 1993, a Canadian graduate student named Alana set up a simple HTML webpage under the heading: 'Alana's Involuntary Celibate Project'.
[3]

Fußnoten

  1. IS und Frauenhasser: Zwei Geschichten über gefährliche Einsamkeit, Deutschlandfunk Nova am 20. September 2019 (Moderator: Paulus Müller, Autoren: Sophia Bogner und Paul Hertzberg
  2. Lara Wiedeking: Alana hat unfreiwillig die Frauenhass-Bewegung „Incel“ mitgegründet – Ihr eigentlicher Plan war damals Selbsthilfe für Einsame, jetzt.de am 26. Februar 2019
  3. Philip Maughan: Incel Protocols

YouTube[Bearbeiten]